Nachdem sich bereits mehrere Bürgerinnen und Bürger des Siedlungsgebietes Biesdorf nach den dort stattfindenden Bauarbeiten erkundigten, liegt nun eine offizielle Stellungnahme vor. Gegenüber Frau Ollech erläuterte ein Mitarbeiter der Netzleitstelle von Vattenfall die Umstände der Arbeiten.
Demnach handelt es sich um eine Spannungsumstellung des Netzbetreibers - einer Vattenfall-Tochter. Dazu wird das alte Volt-Netz (sog. TT-System) modernisiert. Dieses entspricht zwar noch den Normen, kann aber zu eingeschränkter Nutzbarkeit bestimmter elektrischer Geräte in den Haushalten führen. Die Umstellung auf das neue Volt-Netz (sog. TN-C-System) soll 2013 abgeschlossen sein.
Dabei wird es zu Kabelauswechselungen, einschließlich der Hausanschlusskabel und Hausanschlusskästen, sowie Transformatorenwechsel etc. kommen - hierfür trägt Vattenfall die Kosten. Die Kosten für die Maßnahmen zur Anpassung der Kundenanlage (d.h. für die elektrische Anlage hinter der Hausanschlusssicherung) muss der Anschlussnehmer gegebenenfalls selbst tragen.
Klausurtagungen werden seit je her von Parteien genutzt, um sich zu positionieren. Die Themen der Klausurtagung vom letzten Wochenende waren allesamt der „Wirtschaft“ zuzuordnen. So wurde von der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses unter anderem Konzepte beschlossen, die den Fachkräftemangel beheben und die Arbeitslosigkeit in Berlin weiter abbauen – durch eine bessere Vernetzung von Hochschulen und Arbeitsmarkt. Außerdem bekannte sich die SPD zur Außenwirtschaftsstrategie, in der Berlin mit seinen interkulturellen Stärken zu einem der Top-Standorte für europäische Investitionen wächst. Auch zur Förderung von Zukunftstechnologien, wie der Elektromobilität und der Energiewirtschaft, sprach sich die SPD geschlossen aus.
Liane Ollech – Vorsitzende des Arbeitskreises Wirtschaft der SPD-Fraktion – sagt dazu: „So eine Klausurtagung kann ein großer Schritt nach vorne sein, sich innerparteilich über die Standpunkte zum Thema Wirtschaft klar zu werden. Dabei bin ich froh, dass wir fast alles genauso beschließen konnten, wie es der Arbeitskreis Wirtschaft zuvor ausgearbeitet hatte. Damit haben wir als SPD wichtige Eckpunkte umrissen, dank derer Berlin auch in Zukunft wesentliche Impulse für eine positive Wirtschaftsentwicklung erhalten wird.“
Einen Spendenscheck über 300 Euro hat die SPD Biesdorf Nord dem Kinder- und Jugendhaus des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerkes (EJF) in der Debenzer Straße überbracht. „Wir wollen gerade jungen Menschen mit Einschränkungen helfen, am Leben in unserer Gesellschaft gleichberechtigt teilzunehmen“, erklärte Liane Ollech, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, bei der Scheckübergabe am Freitag, 9. Dezember. Sie sei sehr stolz darauf, dass sich diese EJF-Einrichtung in ihrem Wahlkreis befinde.
Knapp zwei Stunden informierte sich die SPD-Delegation über die Arbeit und das Leben im Kinder- und Jugendhaus. Beeindruckt zeigten sich die Besucher vor allem von der im Haus herrschenden herzlichen Atmosphäre sowie den zeitgemäßen Förderangeboten und Lebensbedingungen in den beiden Wohngruppen. Die Kinder und Jugendlichen begrüßten ihre Gäste mit Advents- und Weihnachtsliedern.
In der EJF-Einrichtung in Biesdorf werden derzeit in zwei Wohngruppen insgesamt 16 Kinder- und Jugendliche mit geistigen und mehrfachen Behinderungen im Alter von acht bis 18 Jahren rund um die Uhr betreut. Ihnen wird hier ein Zuhause geboten, in dem sie angenommen, geborgen und sicher fühlen und ihre individuellen Ressourcen optimal entwickeln können. Sie werden dabei auch in der schulischen Ausbildung und bei der Integration in das Arbeitsleben unterstützt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Persönlichkeitsentwicklung und die Förderung des Sozialverhaltens jedes Einzelnen.
In der konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises Wirtschaft der Berliner SPD-Fraktion wurde Liane Ollech am 6. Dezember zur Vorsitzenden gewählt - einstimmig und ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen. Damit übernahm die Biesdorfer Abgeordnete die Verantwortung in einem ihr vertrautem Gebiet. Bereits während der letzten 5 Jahre arbeitete Sie im Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Fraktion zu und setzte hier wirtschaftspolitische Impulse. Liane Ollech ist damit gleichzeitig auch Mitglied des Berliner SPD-Fraktionsvorstandes.
Liane Ollech sagt dazu: "Ich möchte mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Eine starke Berliner Wirtschaft bedeutet in erster Linie auch Arbeitsplätze für die Stadt. Dafür werde ich in den nächsten fünf Jahren arbeiten!"
Liane Ollech versüßte heute den Nikolaus-Tag, indem sie im Pflegeheim von Alpenland in der Weißenhöher Straße Schokoladen-Nikoläuse verteilte. Mit ihr nutzte auch Ernst Ollech (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbständige der SPD M-H) die Möglichkeit, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen und ihnen eine kleine Freude zu bereiten.
Liane Ollech sagt dazu: "Ich verteile schon seit über 10 Jahren am 6. Dezember Süßes in Alpenland und bin immer wieder von der Herzlichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner entzückt. Viele kennen mich schon und freuen sich darauf mit mir zu sprechen. Da ist man gerne Nikolaus!"
Im Jahre 1993 gründete sich die "Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen e.V.", kurz BIG. Seit dem ist viel passiert: durch den öffentlichen Zuspruch wurde BIG zu einem Bundesmodellprojekt, diverse Plakat- und Flyer-Aktionen trugen zur Enttabuisierung des Themas häusliche Gewalt bei, die 1999 eingeführte BIG-Beratungshotline wird 2007 durch ein Online-Beratungsangebot ausgeweitet. An jedem Tag der Woche stehen Mitarbeiter von BIG und Partner-Vereinen Hilfesuchenden zur Seite, beraten und helfen vor Ort z.B. durch Vermittlung von Zufluchtswohnungen.
Jedes Jahr findet am 25. November der von den Vereinten Nationen ausgerufene "Internationale Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen" statt. Liane Ollech beteiligte sich an diesem Anliegen, ebenso wie Heidi Sandner (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen der SPD M-H) und Stefan Komoß (SPD Bezirksbürgermeister M-H). Zusammen wurden Flyer verteilt, beim Bäcker ausgeholfen und mit Menschen auf der Straße gesprochen - um zusammen mit den Organisatoren von BIG Sensibilität für das Thema "Gewalt gegen Frauen" zu schaffen.
Nachdem vor einer Woche Klaus Wowereit als Regierender Bürgermeister bestätigt wurde, ist nun auch ein anderes hohes Entscheidungsgremium bemannt: der SPD-Fraktionsvorstand. Die Mitglieder der SPD-Fraktion - das heißt alle Abgeordneten des Abgeordnetenhauses der SPD - haben mit 32 Stimmen Raed Saleh aus dem Bezirk Spandau zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Sein Gegenkandidat Frank Zimmermann erhielt indes 15 Stimmen.
Stabil am Ziel - mit einer moderaten Mehrheit von 84 zu 65 Stimmen wurde am heutigen Tag Klaus Wowereit in seinem Amt als Regierender Bürgermeister von Berlin bestätigt. Dies wird auch im Nachhinein Wasser auf die Mühlen der Entscheidung der Berliner SPD gewesen sein, keine Koalition mit den Grünen zu bilden. Eine Koalition mit den Grünen, welche innerparteilich seit Wochen zerstritten und in Lager aufgebrochen sind, hätte nur eine hauchdünne Mehrheit von einer Stimme gehabt. Der Rot-Schwarzen Koalition wird es nun um die gewissenhafte Umsetzung der Koalitionsvereinbarung gehen, welche am Montag durch die beiden Partei-Tage abgesegnet wurde.
Liane Ollech dazu: "Ich wünsche Klaus in seiner dritten Amtsperiode Kraft und Mut, seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Er steht als Person wie niemand sonst für ein weltoffenes und multi-kulturelles Berlin. Ich bin überzeugt, dass wir mit Klaus Wowereit die nächsten 5 Jahre die Lebensumstände aller in Berlin lebenden Menschen verbessern und Berlin als Stadt noch attraktiver machen."