Spende für Freizeitgestaltung



Einen Spendenscheck über 300 Euro hat die SPD Biesdorf Nord dem Kinder- und Jugendhaus des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerkes (EJF) in der Debenzer Straße überbracht. „Wir wollen gerade jungen Menschen mit Einschränkungen helfen, am Leben in unserer Gesellschaft gleichberechtigt teilzunehmen“, erklärte Liane Ollech, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, bei der Scheckübergabe am Freitag, 9. Dezember. Sie sei sehr stolz darauf, dass sich diese EJF-Einrichtung in ihrem Wahlkreis befinde. Knapp zwei Stunden informierte sich die SPD-Delegation über die Arbeit und das Leben im Kinder- und Jugendhaus. Beeindruckt zeigten sich die Besucher vor allem von der im Haus herrschenden herzlichen Atmosphäre sowie den zeitgemäßen Förderangeboten und Lebensbedingungen in den beiden Wohngruppen. Die Kinder und Jugendlichen begrüßten ihre Gäste mit Advents- und Weihnachtsliedern. In der EJF-Einrichtung in Biesdorf werden derzeit in zwei Wohngruppen insgesamt 16 Kinder- und Jugendliche mit geistigen und mehrfachen Behinderungen im Alter von acht bis 18 Jahren rund um die Uhr betreut. Ihnen wird hier ein Zuhause geboten, in dem sie angenommen, geborgen und sicher fühlen und ihre individuellen Ressourcen optimal entwickeln können. Sie werden dabei auch in der schulischen Ausbildung und bei der Integration in das Arbeitsleben unterstützt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Persönlichkeitsentwicklung und die Förderung des Sozialverhaltens jedes Einzelnen.

vom 22.12.2011


Schokolade für Alpenland



Liane Ollech versüßte heute den Nikolaus-Tag, indem sie im Pflegeheim von Alpenland in der Weißenhöher Straße Schokoladen-Nikoläuse verteilte. Mit ihr nutzte auch Ernst Ollech (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbständige der SPD M-H) die Möglichkeit, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen und ihnen eine kleine Freude zu bereiten. Liane Ollech sagt dazu: "Ich verteile schon seit über 10 Jahren am 6. Dezember Süßes in Alpenland und bin immer wieder von der Herzlichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner entzückt. Viele kennen mich schon und freuen sich darauf mit mir zu sprechen. Da ist man gerne Nikolaus!"

vom 6.12.2011


BIG gegen Gewalt an Frauen



Im Jahre 1993 gründete sich die "Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen e.V.", kurz BIG. Seit dem ist viel passiert: durch den öffentlichen Zuspruch wurde BIG zu einem Bundesmodellprojekt, diverse Plakat- und Flyer-Aktionen trugen zur Enttabuisierung des Themas häusliche Gewalt bei, die 1999 eingeführte BIG-Beratungshotline wird 2007 durch ein Online-Beratungsangebot ausgeweitet. An jedem Tag der Woche stehen Mitarbeiter von BIG und Partner-Vereinen Hilfesuchenden zur Seite, beraten und helfen vor Ort z.B. durch Vermittlung von Zufluchtswohnungen. Jedes Jahr findet am 25. November der von den Vereinten Nationen ausgerufene "Internationale Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen" statt. Liane Ollech beteiligte sich an diesem Anliegen, ebenso wie Heidi Sandner (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen der SPD M-H) und Stefan Komoß (SPD Bezirksbürgermeister M-H). Zusammen wurden Flyer verteilt, beim Bäcker ausgeholfen und mit Menschen auf der Straße gesprochen - um zusammen mit den Organisatoren von BIG Sensibilität für das Thema "Gewalt gegen Frauen" zu schaffen.

vom 5.12.2011


Der Bundesweite Vorlesetag



Nicht mehr lange, dann ist er wieder da: der Bundesweite Vorlesetag. Am 18. November werden auch in Berliner Kindergärten wieder zahlreiche Menschen aus ihren Lieblingsbüchern vortragen, um dem Thema "Vorlesen" einen gebührenden Platz einzuräumen. Dabei sein wird auch Liane Ollech, die zusammen mit vielen Prominenten aus ganz Deutschland ein ein Bewusstsein für die Lesekultutr bei unseren Kleinsten stärken möchte. Zu ihren Mit-Lesern an diesem Tage gehören so bekannte Stimmen wie Nena, Cherno Jobatey oder Oliver Bierhoff. Frau Ollech wird im Kindergarten Grabensprung am Elsterwerdaer Platz unter anderem Geschichten von Wilhelm Busch vorlesen. Liane Ollech: "Solche Geschichten habe ich meinem Sohn selber gerne vorgelesen, als er noch ein Kind war - Geschichten wie der Struwwelpeter oder Hans-guck-in-die-Luft. Der Bundesweite Vorlesetag ist eine sehr gute Möglichkeit, mit engagierten Prominenten für das Thema Vorlesen in den Medien zu werben. Weitaus wichtiger muss es jedoch sein, auf diesem Wege ein Interesse bei den Kindern & Eltern für das Vorlesen und Vorlesen-lassen zu wecken - damit von diesem wunderschönen Tag etwas bleibt, was den Tag selbst überdauert."

vom 7.11.2011


Kiezrundgang Elsterwerdaer Platz



Am vergangenen Mittwoch lud Frau Ollech aus aktuellem Anlass zu einem zweiten Kiezrundgang am Elsterwerdaer Platz ein. Ein Vertreter der BVG – der beim letzten Kiezrundgang noch fehlte – begutachtete nun zusammen mit betroffenen Bürgern die Baumängel am Elsterwerdaer Platz. Er sagte zu, diese umgehend zu beseitigen, wobei der Bahnhofsvorplatz Sache des Bezirkes sei. Frau Ollech sagt dazu: „Ich habe mich bereits mit dem zuständigen Stadtrat in Verbindung gesetzt. Jetzt kommt es darauf an, dass schnell gehandelt wird – d.h. Noch vor Wintereinbruch, bevor sich die riesigen Pfützen am Elsterwerdaer Platz in Eisflächen verwandeln und Leute zu Schaden kommen. Außerdem muss geprüft werden, ob es vor Ort zu einer Verbesserung der Vekehrssituation durch eine Erweiterung der Busspur kommen kann.“

vom 16.10.2011


TVO Bestandteil des Koalitionsvertrages



Der Bau der Tangentialen Verbindung Ost wird in einem etwaigen Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen verankert. Damit stände der Vollendung dieser für den Berliner Osten wichtigen Stadtstraße nichts im Wege. Iris Spranger, stellv. Landesvorsitzende der SPD und Mitglied der Sondierungsgruppe dazu: “Der Bau der TVO ist jetzt fester Bestandteil eines möglichen Koalitionsvertrages zwischen der SPD und den Grünen. Ein Meilenstein für die Wirtschaft im Südosten Berlins und auch eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger vom Durchgangsverkehr vor Ort.“ Liane Ollech MdA und Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung: „Mein Kampf seit 2006 für die Vollendung der TVO hat sich gelohnt. Die Wirtschaftlichkeit ist in der letzten Legislaturperiode bestätigt worden. Jetzt müssen zügig die Mittel bereitgestellt und die Bauplanungsunterlagen erstellt werden, damit der Bau beginnen kann.“

vom 28.09.2011


Sommerfest ist vorbei – Eindrücke bleiben



Am vergangenen Samstag fand auf dem Helene-Weigel-Platz das von Liane Ollech ausgerichtete Sommerfest statt. Auch wenn der Sommer sich dabei nicht blicken ließ, wurde es dank der vielen Teilnehmer und dem Programm immer noch ein gelungenes Fest. Dafür sorgten viele große und kleine Attraktionen. So sorgte die fantastische Band der Musikschule Marzahn Green Onions mit warmen Saxophon-Klängen für Atmosphäre. Für eine Atmosphäre anderer Art sorgen die zahlreichen Verdi-Vertreter, die auch aus gegebenen Anlass (siehe Streik bei Alpenland) auf ihre Sache aufmerksam machten. Die vielen bunten Kindergesichter, an denen sich allenthalben gefreut wurde, waren einem von Betonia Kinderring e.V. aufgebauten Schminktisch zu verdanken. Als dann schließlich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit zu dem Fest dazu kam, wurde jedoch klar: an der allgemeinen guten Stimmung waren vor allem auch die Familien und Teilnehmer des Sommerfestes verantwortlich. Mit ihrer herzlichen und aufgeschlossenen Art, mit der sie an dem Fest teilnahmen, Wowereit begrüßten und ihn auch kritisch befragten, konnte fast nichts mehr schief gehen. Nachdem er auf der Bühne einen kurzen Abriss über aktuelle Problematiken auf Landesebene (A100, BBI, U-Bahn Gewalt) gab, nahm er sich noch die Zeit für ein ausführliches Bad in der Menge, bei denen allerlei große und kleine Probleme der Anwesenden thematisiert wurden. Liane Ollech sagt dazu: „Vor allem freue ich mich, dass so viele Leute den Weg zu uns gefunden haben. So wurde unser Sommerfest zu einem Familienfest mit einer starken Aussage: es besteht ein beiderseitig starkes Interesse an Austausch zwischen Politik und Bürgern. Dieser Eindruck bleibt!“

vom 30.08.2011


Streik in den Pflegeheimen Alpenland



Seit Heute Früh wird in den beiden Pflegeheimen der Gruppe Alpenland, in Berlin-Biesdorf gestreikt! Diesen erstmaligen unbefristeten Streik im Bereich „Pflege“ hat die Gewerkschaft Verdi, nach langen Verhandlungen mit der Geschäftsführung von Alpenland, ausgerufen. Bis zum Nachmittag konnte zwischen den Parteien keine Notfallvereinbarung ausgehandelt werden. Die Wahlkreisabgeordnete Liane Ollech, SPD Fraktion, hat Heute Nachmittag mit beiden Parteien Gespräche geführt, denn die fachgerechte Versorgung der Heimbewohner während des Streiks muss gesichert sein. Auf Nachfrage wurde von beiden Parteien bestätigt, dass die Notfallversorgung gesichert ist. Perspektivisch muss aber auch dieser Zustand so schnell wie möglich beendet werden, denn es handelt sich bei den hier Betroffenen um Menschen, die eine stete und intensive Betreuung benötigen. Ollech dazu: „ Das Wichtigste ist jetzt, dass Verdi und Alpenland eine Notfallvereinbarung aushandeln. Um den Streik zügig zu beenden müssen die Gespräche zwischen Verdi und Alpenland wieder aufgenommen werden und Alpenland muss endlich den Manteltarifvertrag, der mit dem Pflegeheim in West-Berlin abgeschlossen wurde, auch im Ostteil der Stadt anwenden. 20 Jahre nach Fall der Berliner Mauer muss mit solchen Unterschieden endlich aufgeräumt werden.“

vom 17.08.2011


Kietzrundgang Marchwitzaviertel



Am 10.08.2011 hat die Wahlkreisabgeordnete Liane Ollech, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der BVV-Fraktion der SPD, Klaus Mätz, dem Mitglied des Ausschusses Siedlungsgebiete und Verkehr, Ulrich Brettin, sowie dem Polizeihauptkommissar Jürgen Blauhut, zuständig für Verkehrsfragen, zu einen Kietzrundgang durch das Marchwitzaviertel eingeladen. Vor Ort wollten sie sich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über die aktuelle Verkehrssituation informieren. Nun muss die Prüfung der Verkehrssituation vom Bezirksamt abgewartet werden. Dann werden sich die Beteiligten zu einer weiteren Diskussionsrunde treffen.

vom 11.08.2011


Marchwitzaviertel: Runde 2 !



Auf der Bürgerversammlung am 20.07.2011 zum Thema „Verkehrssituation im Marchwitzaviertel“ konnten Bürgerinnen und Bürger ihren Unmut über die derzeitige Situation zum Ausdruck bringen. Die Überprüfung von Alternativen der Verkehrsführung wurde von allen begrüßt. In diesem Zusammenhang ist es unabdingbar auch die derzeitige Parkplatzsituation zu überprüfen. Der für Verkehrsfragen zuständige Polizeihauptkommissar Blauhut hat allen Anwohnerinnen und Anwohnern seine Zusammenarbeit angeboten. Ulrich Brettin (stellv. Fraktionsvorsitzender und Mitglied im zuständigen Fachausschuss) wird sich dafür einsetzen, dass das Prüfverfahren so zügig wie möglich umgesetzt wird. Um sich vor Ort noch einmal von der Situation einen Eindruck zu verschaffen, lädt die Wahlkreisabgeordnete Liane Ollech MdA (SPD Fraktion) am 10.08.2011 um 17.00 Uhr zu einem Kietzrundgang ein (Treffpunkt Bürgerhaus Marchwitzastraße). Anwesend werden auch Ulrich Brettin - als Mitglied des Ausschusses Siedlungsgebiete/Verkehr - und Polizeihauptkommissar Blauhut sein. Liane Ollech dazu: „ Alle Anwohnerinnen und Anwohner sind recht herzlich zu dieser vor Ort Begehung und zur Mitarbeit für Alternativlösungen eingeladen. Ihre Meinung ist uns wichtig!“

vom 5.08.2011


Gefährdung von Kindern nicht hinnehmbar!



Auf Ihrem Kietzrundgang vom 28.7. durch Habichtshorst Ost und West in Biesdorf/Süd konnten sich Liane Ollech, der Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV - Klaus Mätz - und die Vorsitzende der AsF - Heidi Sandner - vor Ort über das Viertel informieren. Dieses baulich neu entwickelte Gebiet bietet mit einem breiten Grünzug und einem neu eingerichteten Spielplatz gerade für junge Familien eine kleine Oase. Aber auch Mängel beim Zustand der Straßen konnten festgestellt werden. Darüber hinaus war man entsetzt, gerade im Bereich des Kinderspielplatzes zerschlagene Flaschen zu sehen. Dies soll laut Anwohnern sehr häufig vorkommen. Das hier eine akute Gefahr für die Kinder besteht, ist offensichtlich. Liane Ollech dazu: „Im Bereich eines Kinderspielplatzes sind zerschlagene Bierflaschen nicht hinnehmbar. Hier müssen verstärkt Kontrollen stattfinden und die Beseitigung dieser Scherben muss unverzüglich erfolgen.“ Mätz dazu: „Ich werde in die Bezirksverordnetenversammlung einen Antrag einbringen, in dem das Ordnungsamt aufgefordert wird, gerade in diesem Bereich, verstärkt Kontrollen durchzuführen.“

vom 1.08.2011


Verkehrssituation im Marchwitzaviertel



Die Verkehrssituation im Marchwitzaviertel in Marzahn/Süd soll nach einem Antragsbeschluss der Bezirksverordnetenversammlung überprüft werden.Der Focus soll hierbei eine Einbahnstraßenregelung sein. Fachexperten bezweifeln die Wirksamkeit einer solchen Regelung. Ullrich Brettin, selbst Anwohner des Marchwitzaviertels sagt dazu: „Gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger dürfen keine Einbahnstraßen erzwungen werden.“ Um einen Überblick über die Meinung der Anwohnerinnen und Anwohner zu diesem Thema zu bekommen, lud Liane Ollech gestern zu einem Treffen in das Bürgerhaus Marchwitzastraße ein. Die Abgeordnete Ollech dazu:“ Wir wollen mit Ihnen gemeinsam die Möglichkeiten einer Verkehrsregelung diskutieren und die dabei verträglichste Lösung für alle Anwohnerinnen und Anwohner ausloten. Beschlüsse sollen keine Einbahnstraße sein, sondern im demokratischen Miteinander entstehen.“ Um sich gemeinsam einen Überblick zu verschaffen, ist als Vorort-Termin der 10.08.2011 um 17.00 Uhr angesetzt, Treffpunkt Bürgerhaus Marchwitzastraße. Die SPD wird sich mit Liane Ollech für die zügige Prüfung der Verkehrssituation "Marchwitzaviertel" einsetzen und in diesem Zusammenhang auch die Parkplatzsituation vor Ort unter die Lupe nehmen. Sobald Ergebnisse vorliegen, wird es auch einen neuen Gesprächstermin mit den AnwohnerInnen geben.

vom 21.07.2011


Endlich tut sich was am Balzerplatz



Vor fast 10 Jahren hat unser Ortsverein (Abteilung VIII der SPD) den Beschluss gefasst, dass wir eine Jugendfreizeiteinrichtung in Biesdorf/Süd haben wollen. Einen Antrag dazu habe ich mit meiner Fraktion in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht und damit dieses Projekt auf den Weg gebracht. Nach reiflichen Überlegungen und Planungen entsteht jetzt auf dem Balzer Platz eine Freizeiteinrichtung, die von allen Generationen genutzt werden kann. Hier sollen die verschiedensten Freizeitangebote zur Verfügung gestellt werden. Darüber Hinaus, soll es einen großen Saal geben, der auch von allen Bürgerinnen und Bürgern für private Veranstaltungen genutzt werden kann. Bis zum Ende dieses Jahres soll die Freizeiteinrichtung fertig gestellt sein und von einem Freien Träger bewirtschaftet werden. Liane Ollech dazu: "Ich denke, diese Freizeiteinrichtung wird gerade für Biesdorf/Süd eine große Bereicherung sein."

vom 12.07.2011


Müllschächte sollen bleiben



Die letzten Monate war das Thema "Müllschlucker" für viele Menschen ein Reizthema. Nach § 46 (3) der Bauordnung sollten diese nämlich bis Ende 2013 außer Betrieb genommen werden - ausnahmslos alle. Der Grund dafür war eine Abfallrichtlinie der EU, die durch die Schließung der Schächte eine bessere Mülltrennung erreichen wollte. Um dieses Ziel nicht absurdum zu führen, setzten sich die 3 Mazahner SPD-Abgeordneten Liane Ollech, Sven Kohlmeier und Günther Krug die vergangenen Monate für eine Gesetzesänderung ein. So verabschiedete die SPD-Fraktion jetzt am 10. Mai mit großer Mehrheit den Antrag, dem § 46 noch einen Absatz 4 zuzufügen, nachdem solche Abfallschächte nicht mehr geschlossen werden müssen, welche den abfallrechtlichen Trennpflichten nachkommen. Liane Ollech (MdA SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf) dazu: "Ich bin froh, dass es nach längerem Ringen zu dieser Entscheidung gekommen ist. Wir haben die Nöte der Leute erkannt und gehandelt. So sollte Politik funktionieren! Nun liegt der Ball bei den Linken unserem Antrag nachzukommen und die Müllschächte zu retten."

vom 10.05.2011


Besuch des Gewerbeparks Springpfuhl



Auf unserer Gewerbegebietstour durch Marzahn-Hellersdorf wurde am 27.4.11 das nächste Ziel erreicht. Daran teilgenommen hatten neben Liane Ollech auch Klaus Mätz (Vorsitzender Ausschuss Wirtschaft) und Ernst Ollech (Vorsitzender AG Selbstständige). Mit offenen Worten wurden sie über das Gelände geführt und hatten dabei Gelegenheit, sich über Sorgen und Nöte der DOBA GmbH zu informieren. Denn auch wenn der Vermietungsstand allgemein als gut bewertet werden kann, so gibt es immer noch Schwachstellen im Bereich der Bürovermietungen.

vom 28.04.2011